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Zu den Angeboten der Woche

Out wie ein MMX?
Fühlst Du Dich auch so?

Oder bist Du schon völlig out to date, so irgendwo zwischen “zwo sechsundachtzig” und “vier irgendwas”?
Wie hießen die Teile noch - „damals”?
Gestern noch top aktuell, gefragt und bestaunt. Heute Schrott. Nicht einmal das Netzteil will noch einer haben, der etwas auf sich hält. Ausgebrannt, wie ein falsch angeschlossener CD-Brenner. Es soll Leute geben, die lassen ihre Computer-Gehäuse grundsätzlich offen stehen. Es lohnt ja eh nicht, die Karre zuzuschrauben.
Die Software fordert immer mehr Hardware, damit alles bunter, schneller, schriller, lauter geht.

Wenn sich schwere Ausnahmefehler häufen

Wenn sich die schweren Ausnahmefehler häufen, alles (An)Treibern via Internet nichts mehr nutzt, muss die Kiste weg. Powern ist angesagt, immer die neueste CPU, gestern noch achtfache Drehzahl, heute 32fach und morgen DVD. Cachen bis zum Aufhängen... Meldung: „Schwerwiegender Systemfehler!” Früher stand am Taschenrechner-Display einfach „error”.
Da zeigen sich Computer eigentlich von ihrer menschlichsten Seite. Irgendwann macht der alte Kasten das neue nicht mehr mit. Da helfen keine Drogen oder Zeitschriften für power-user. Tilled, error, finish. Wer nicht mithält in der Gesellschaft, fliegt raus, ist nichts wert. „Born to die” - das könnte auch über dem neuen Pentium IV-Prozessor stehen, der spätestens in drei, vier Jahren in kein neues Motherboard mehr passt.
Der Leistungsdruck steigt und auch in Zukunft wird es Menschen geben, für die „online” ein Fremdwort ist. Die einfach „Nein!” sagen. Die nicht (mehr) können? Wirft man die dann auch zum Elektronikschrott?

Gott schielt nicht auf unseren alten Prozessor

Wie gut zu wissen, dass Gott nicht auf den Pentium-III-Prozessor schielt, wenn er uns beurteilt. Obwohl das Diagnose-Tool ähnliche Meldungen auswirft: „allesamt sind sie zu nichts zu gebrauchen. Keiner von Ihnen..., nicht einmal einer” (Römer-letter, Version 3.12 OEM b).
Menschen sind für Gott keine Maschinen. Er blickt unters kalte Gehäuse auf die heiß gelaufene Platine. Er sieht unsere vielen Fehlschaltungen und wann wir falsch programmiert wurden.
Wie bei einem versauten Windows 98 hilft vielen Menschen nur noch die Radikalkur: Formatiere C:\ Auf in die ewigen Datengründe!
Gott gibt auch dem ältesten C 64 noch eine Chance! Wenn er aufgibt, auf die eigene Kraft zu bauen! „Ohne mich könnt Ihr gar nichts tun”, sagt Gottes Sohn: Jesus Christus. Würde er heute leben, würde er vielleicht ein Netzwerk als Vergleich heranziehen, so wie er zig hundert Rechnergenerationen zuvor vom „Weinstock” und seinen „Reben” sprach: Der Datenträger des Servers ist mega-giga groß. Nur er ermöglicht es, dass die kleinen Rechner an der Strippe ihren eigentlichen Sinn erfüllen. Sie erhalten immer genug Informationen. Wenn es zuviel wird, können sie Daten ablegen. Natürlich ist es kein Leben ohne Arbeit. Aber es befreit. Das funktioniert world wide im web und ohne web.
Die Adresse zum “Download”: www. johannes3.15 (am besten onpaper). (H.)

Was will diese Homepage?

Computer lösen alle Probleme,
die wir ohne sie gar nicht hätten.
(Ein schlauer Zeitgenosse)

Willkommen!
Alles hat zwei Seiten: auch moderne Technik. Wussten Sie, dass die Bibel - fast schon Sinnbild “alter Technologie” - mehr zum Thema Technik sagt als die meisten annehmen? Hier finden Sie Infos rund um Thema “Christ und Computer”. Für Freaks genauso wie Fromme. Etwas über Spione auf Ihrem PC und über Menschen, die wie ein MMX von gestern sind, über Online-Bibeln und mehr.